Jazz an der Donau

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Das sagen Künstler, Prominente und andere Gäste:

Curtis Stigers, Star beim Jazz an der Donau 2007, über das Festival:

„Der Auftritt beim Jazz an der Donau war fantastisch, ich liebe dieses Festival! Obwohl bei unserem Auftritt ein furchtbares Gewitter losgebrochen ist, und ich – ehrlich gesagt – etwas Angst bekam, weil es so gedonnert und geblitzt hat. Dennoch habe ich alles – das Event, die Stadt, die Menschen, das Hotel – in allerbester Erinnerung. Ich hoffe sehr, dort bald mal wieder Gast zu sein. Es ist einfach sehr, sehr schön in diesem bayerischen Straubing.“




Matthias „Maze“ Meusel, Schlagzeuger von Roger Cicero:

„Nach vielen Jahren und hunderten von Festivals will ich sagen: Das Jazz an der Donau ist eines der Festivals, auf dem ich am liebsten jedes Jahr spielen würde. Eine super Stimmung, tolle Leute und ein Team, das schon fast familiär daher kommt. Leider kann ich nicht dabei sein, obwohl das Programm es eigentlich verbietet, auch nur einen Tag zu fehlen! Viel Spaß allen Besuchern und Zuhörern und einen Gruß ans Team.“





Robert Hesse, Vertriebsleiter von Communications Systems von Bosch:

Für mich ist Santana das absolute Highlight. Der Mann ist eine Legende, sein Gitarrenspiel göttlich – und das noch heute, 40 Jahre nach Woodstock. Obwohl ich normalerweise auf etwas robustere Klänge wie AC/DC, Linkin Park und Iron Maiden stehe, lasse ich mir dieses Konzert natürlich nicht entgehen.





Josef Schönhammer, Leiter Unternehmenskommunikation / Vorstandsangelegenheiten bei E.ON Bayern AG:

Ich freue mich in diesem Jahr besonders auf die musikalisch interessante Kombination von Sasha mit Klaus Doldinger’s Passport. Meines Wissens treten die beiden nach einem ersten Versuch in 2007 erst zum zweiten Mal gemeinsam öffentlich auf. Bin gespannt, welch neue Musikrichtung sich an diesem Abend entwickeln wird.





Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing:

Auch wenn es schwierig ist, bei einem solch hervorragenden Programm Highlights zu nennen, freue ich mich doch ganz besonders auf zwei Auftritte: Auf Sasha, weil er ein hervorragender Musiker ist und die Zusammenarbeit mit dem ebenso großartigen Klaus Doldinger sicherlich eine spannende Sache wird. Und natürlich auf Carlos Santana, weil mit ihm eine lebende Musiklegende nach Straubing kommt. Das ist eine unglaubliche Ehre für unsere Stadt





Wolfgang Fierek, Schauspieler, Produzent, Sänger:

Mein Highlight ist eindeutig Santana. Nicht nur, weil ich seit dem legendären Album “Abraxas” auf seine Musik stehe – auch, weil ich ihn vor etwa acht Jahren kennen lernen durfte. Er hat damals in Las Vegas gespielt und ich habe mir die Show angesehen. Am nächsten Tag ist er zufällig neben mir beim Frühstück gesessen. Ich bin an seinen Tisch und habe mich bei ihm für die wundervolle Musik bedankt. So sind wir etwas ins Gespräch gekommen. Er war total freundlich und entspannt – seit diesem Erlebnis liegt mir seine Musik noch mehr am Herzen.

„Carlos Santana war beim Jazz an der Donau 2009 super drauf – besser als bei meinem letzten Santana-Konzert in Las Vegas im Jahr 2000. Sehr guter Sound und gute Kamera-Regie bei der Videocation. War ein toller Abend für uns!“





Uwe Bossert, Gitarrist bei Reamonn über Carlos Santana:

Kurz nachdem wir unser erstes Album veröffentlicht hatten, waren wir Support von Santana. Nach unserer Show wollte ich mir den Santana-Gig natürlich ganz nah, seitlich von der Bühne, anschauen. Als ich aber wieder auf die Bühne wollte, ließen mich die Securitys nicht durch. Santana bemerkte das, da er gerade auf dem Weg zur Bühne war, drehte sich um und sagte den Securitys, sie sollten mich durchlassen: Musiker dürften bei ihm immer auf seiner Bühne stehen. So konnte ich die Show des Meisters aus knapp fünf Metern Entfernung anschauen. Und anschließend hat er mir noch ein Kompliment für meinen Gitarrensound gemacht.




Willie Duncan, Gitarrist bei der Spider Murphy Gang :

Lee Ritenour gehört zu den großen Meistern an der Gitarre. Sein Sound ist unverkennbar, seine Technik grandios und seine musikalische Bandbreite phänomenal. Freuen würde ich mich aber auch mal über einen anderen Gitarristen beim Jazz an der Donau: meinen alten Freund Peter White – neben Ritenour einer der Erfolgreichsten im Smooth-Jazz.





Willy Astor,Kabarettist, Musiker und Komponist :

Mein Highlight wäre – aus Neugier – der Potter Chris, weil ich zufällig im Radio einen Ausschnitt aus seinem Buch gehört hab. Und das macht neugierig auf die Musik: Er erzählte, wie es ist auf Tour zu sein und vom nach Hause kommen – das erinnerte mich stark an mein Musikerleben. Klaus Doldinger’s Passport ist für mich auch noch nicht abgelaufen. Und dann Shaggy: Da kann man sicher einen Erdbeerpikkolo aufmachen und tanzend den Abend beenden. Nicht übel für einen Start ins Wochenende, oder?




Stefan Lang, Trompeter und Percussionist bei Liquid Blue:

JAD 2009 hat für mich in Bezug auf Stilvielfalt und Staraufgebot sehr viele Highlights zu bieten: Man denke nur an Lee Ritenour, Till Brönner oder an Gonzalo Rubalcaba, der mit Richard Galliano spielt. Sicher werde ich kein einziges Konzert auslassen. Für ein kommendes Festival würde ich mir als großer Fan des "Hammond Jazz" Dr. Lonnie Smith wünschen, mit dem ich im Januar 2009 in Los Angeles spielen durfte.





Reinhard Weigl, Geschäftsführer Media Markt, Regensburg:

Seit der Bekanntgabe des Programms für JAD 2009 freue ich mich auf den Auftritt von Lee Ritenour, der für mich das musikalische Highlight des Festivals werden wird. Die Platten und CDs von Lee Ritenour und Dave Grusin beim legendären GRP Label haben einen speziellen Platz in meinem Regal – nämlich ganz vorne – und zählen zu den meist gehörten Scheiben meiner Sammlung. Er kann einfach alles – Funk und Smooth, Swing und Pop – und das alles mit einer gershwinesken Eleganz. Ich werde zum Festival eine alte Direct-To-Disk von "On The Line" zum Signieren zur Autogrammstunde am Media Markt-Stand mitbringen, die nach dem Auftritt stattfinden wird – da wird er Augen machen. Dann komme ich halt etwas später zur Aftershow-Party im GUR mit Ulli Forster.



Winfried Freisleben, Vorstand Jazzclub Regensburg / Geschäftsführer „Leerer Beutel“:

Ich bin bei Santana am Sonntag – den wollte ich unbedingt mal Live erleben! Und da ich kein Purist bin und nichts von Schubladen-Jazzern halte, habe ich mich eben für Santana entschieden. Allerdings ist das Programm, das heuer vorgestellt wird, hervorragend. Ich wollte, ich hätte an allen Tagen Zeit. Bestens!! Weiter so!




Cherno Jobatey, Fernsehmoderator beim ZDF und Musiker:

Da ich selbst Gitarrist bin, bin ich natürlich Fan von Lee Ritenour und Carlos Santana. Das sind zwei echte Legenden – und zwei der stilprägendsten Gitarristen der Musikgeschichte. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, reise ich dafür extra aus Berlin an. Zumal mir die niederbayerische Mentalität sehr entgegen kommt: Die Leute hier sind locker, supernett und sie verstehen etwas vom Feiern.






David Sanborn

„Einfach Weltklasse“

Roger Cicero:

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Matthias Desch:

Mit riesen Freude habe ich vernommen, daß Soil & Pimp Sessions in Straubing spielen werden. Ein unglaublicher - wie sie sich selbst nennen - "Deathjazz" Act aus Japan. Vielen Dank!!! Mehr davon!


Das schreibt die Presse:

Wire Magazin

„Eines der zehn bedeutendsten Jazzfestivals in Europa.“

Abendzeitung

„Hochkarätiges Festival“

Focus

„Festival-Kleinod, das weltweite Anerkennung genießt.“

Süddeutsche Zeitung

„Die Veranstalter haben das Jazz an der Donau zu einem der wichtigsten Musikfeste Europas gemacht.“

JazzZeitung

„Chart-Stürmer, Diven, Echte Stars: Ein Festival für jeden Geschmack“

Vogue

„Star-Invasion – Wer nach zwei Wochen Montreux immer noch im Festival-Fieber ist, auf den wartet in Straubing eine echte Perle: Jazz an der Donau gehört zu den größten Jazzfestivals der Welt“.

Mittelbayerische Zeitung

„Ein Mekka der Jazz-Musik“

GQ

„Was wie eine kontroverse Kombination klingt, kommt beim Jazz an der Donau zusammen und funktioniert fabelhaft.“

BR-Online

„Jazz-Gipfeltreffen mit jahrzehntelanger Tradition, internationalem Renommée und der ganz eigenen Atmosphäre, die aus dem Zusammenklang engagierter Musiker, inspirierter Zuhörern und dem Zauber besonderer Auftrittsorte entsteht.“

Jazzthing

„Homogenes, hochkarätiges und dazu höchst abwechslungsreiches Programm“

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