Jazz an der Donau - Celebrate Music! Vom 14. bis 17. Juli 2011
August 2010
JazzPrix 2010 – Einsendeschluss: 29. Oktober
Ob Swing, BeBop, Fusion oder Chamber-Jazz – beim dem Nachwuchswettbewerb JazzPrix sind alle Spielformen des Genres erlaubt. Voraussetzung der Acts: ein maximaler Altersdurchschnitt von 25 Jahren und ohne Plattendeal. Den Siegern winken wieder attraktive Preise. Einsendeschluss ist am 29. Oktober. Infos und Teilnahembedingungen unter www.jazzprix.de
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Straubing/München, im August 2010 In diesem Jahr geht der Jazz-Newcomer-Wettbewerb JazzPrix in die zweite Runde. Erneut haben deutsche und tschechische Formationen die Chance, 10.000 Euro (für den 1. Platz) beziehungsweise 3.000 Euro (für den zweiten Platz) zu gewinnen. Genügend Geld, um der jungen Karriere auf die Beine zu helfen. Doch – und das zeigte die letztjährige Premiere – schon die Finalteilnahme lohnt sich für jede mitmachende Band. Denn hier bekommen sie die Gelegenheit, vor kompetenter Jury und fachkundigem Publikum ihr Können unter Beweis zu stellen. Wer es versteht, durch seine Musik, seine Virtuosität und – nicht zuletzt – durch eine packende Live-Perfomance zu überzeugen, kann sich da schnell einen guten Namen machen. Vor allem da die Jazz-Szene ein überschaubarer Zirkel ist, wo jeder jeden kennt. Bis zum 29. Oktober können sich also Bands ohne Plattenvertrag und mit einem maximalen Altersdurchschnitt von 26. Jahren mit CD, Bio und Fotos bei JazzPrix 2010 bewerben. Eine namhafte Jury wird aus allen Einsendungen die fünf Besten zum Finale am 20. November in Straubing laden.
Weitere Informationen über den von den Machern von Jazz an der Donau, dem Bohemia JazzFest und EUREGIO initiierten JazzPrix finden sich unter www.jazzprix.com.
Juli 2010
Best-of-Jazz an der Donau auf Bayern2 – am 15.8. ab 15 Uhr
Straubing/München, im Juli 2010 Bayern 2 sendet am 15. August ab 15 Uhr eine Stunde lang Highlights von Jazz an der Donau 2010. Unter anderem Ausschnitte aus den Konzerten von: Orquesta Buena Vista Social Club®, Mayra Andrade, Paula Morelenbaum & SWR BigBand und Roberto Fonseca.
Für Jazz an der Donau-Besucher eine schöne Erinnerung – alle anderen hören, was sie verpasst haben.
Juli 2010
Über 10.000 Besucher feierten ein Musikfestival der Extraklasse
Straubing/München, im Juli 2010 Es war vom 15.-18. Juli alles angerichtet: das Wetter sommerlich sonnig, die Stimmung fantastisch und die Bands in grandioser Spiellaune. Über 10.000 Zuschauer erlebten musikalische Glanzlichter. Diese setzten u.a. Ich+Ich (als Sonderkonzert), Orquesta Buena Vista Social Club® feat. Omara Portuondo, Tower Of Power und – als krönender Abschluss – Bobby McFerrin mit Roger Treece und dem Chamber Choir Of Europe. Ralph Huber, 2. Vorstand bei Jazz an der Donau e.V., ergänzt: „Wieder einmal hat die familiäre Atmosphäre die Künstler zu Höchstleistungen inspiriert.“ Sehr gut besucht waren auch der Jazz-Brunch am Straubinger Stadtplatz (Samstag, ab 10 Uhr) und die After-Show-Parties im Raven, Gur und Klarl. Alles in Allem: Ein Jazz an der Donau nach Maß.
Heinz Huber: „Diese Veranstaltung ist eine Visitenkarte für das kulturelle Leben in der Region. Sie hat eine Dimension angenommen, die nur durch die Hilfe der vielen ehrenamtlichen Unterstützer zu stemmen ist. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank!“.
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| Bobby McFerrin |
Team vom JAD |
Orquesta Buena Vista Social Club® |
Juli 2010
Grandioser Auftakt mit Ich + Ich
Grandioser Auftakt mit Ich + Ich – heute gastieren Paula Morelenbaum & SWR BigBand, das Orquesta Buena Vista Social Club und die Ayekoo Drummers.
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Straubing/München, im Juli 2010 Herrliches Wetter, zahlreiche Hits, eine exzellente Band und ein glänzend aufgelegter Adel Tawil begeisterten gestern rund 3 000 Ich+Ich-Fans. Die Stimmung war ab dem ersten Akkord grandios. Und so blieb es auch bis zum letzten Ton der letzten Zugabe. Selbst das kritische Jazz-Publikum zollte der Band um den charismatischen Sänger Adel Tawil höchstes Lob. Ralph Huber, von Jazz an der Donau e.V.: „Es war genau so, wie wir uns das erwünscht und erhofft haben: ein anspruchsvolles Pop-Konzert, als Auftakt für die anstehenden Jazz- und Latin-Highlights.“
Davon gibt es am heutigen 16. Juli schon einige zu bewundern. Zunächst die Bossa-Nova-Königin Paula Morelenbaum mit der SWR BigBand und Special-Guest Joo Kraus und dann: das legendäre Orquesta Buena Vista Social Club mit Sängerin Omara Portuondo. Für das heutige Finale sorgen die fantastischen sechs Trommler von Ayekoo Drummers aus Ghana.
Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich.
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| Orquesta Buena Vista Social Club® |
Paula Morelenbaum |
Ayekoo Drummers |
Juli 2010
Jazz in the City – Aftershowprogramm lockt Nachtschwärmer in die Straubinger Altstadt
Wenn auf dem Festivalgelände Am Hagen nach den Konzerten die Lichter ausgehen, müssen Jazz- und Musikfreunde noch lange nicht nach Hause gehen.
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Straubing/München, im Juli 2010 Das Jazz an der Donau Festival in Straubing (15.-18. Juli) bietet auch in diesem Jahr Nachtschwärmern und Musikfreunden ein abwechslungsreiches Aftershowprogramm in der Altstadt. Die Aftershowpartys erfreuen sich bei Besuchern wachsender Beliebtheit.
Für Musikfans, die auch nach den Konzerten Musik genießen und noch nicht nach Hause gehen wollen, swingt die Straubinger Altstadt weiter. In diesem Sommer finden erneut im legendären Raven und im GUR Jazz- und Latin-Sessions statt. Neu im Programm ist das Klarl, das zu Late-Night Konzerten und Swinging Jazz in die Albrechtgasse einlädt.
Für alle Jazz an der Donau Besucher ist der Eintritt zum Aftershowprogramm kostenlos (Karte/VIP-Bändchen ist dabei vorzuzeigen). Für alle anderen Nachtschwärmer und Late-Night Musik-Genießer kostet der Eintritt jeweils 5,- EUR.
Veranstaltet wird das Programm nach dem Jazz an der Donau von der Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungs GmbH in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Straubing e.V. und den Jazzfreunden Straubing e.V.
Einen Überblick über die Aftershow Locations finden Sie hier.
Juli 2010
Musikklänge und Gaumenfreunden – der 6. Straubinger Jazzbrunch findet am 17. Juli statt
Am Samstag, den 17. Juli lockt der Jazzbrunch Genießer von musikalischen und kulinarischen Genüssen in die Straubinger Altstadt. In 10 Cafés und Restaurants treten abwechslungsreiche Musikformationen auf.
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Straubing/München, im Juli 2010 Neben den Konzerten am „Hagen“ und den Aftershowpartys, ist der Straubinger Jazzbrunch das dritte Highlight für Jazzfans. Diese werden vom 15. bis 18. Juli zum Jazz an der Donau nach Straubing pilgern.
Am Samstag, den 16. Juli können Besucher aus 10 Jazz-Formationen und dazugehörigen Cafés und Restaurants wählen. Zum Brunch bekommen Freunde des unbeschwerten Jazzfeelings neben musikalischen auch kulinarische Genüsse serviert. So können sie sich nach dem Konzert des Orquesta Buena Vista Social Club® erholen und für die abendlichen Auftritte von Mayra Andrade, Matt Bianco und Tower Of Power stärken. Für Sparfüchse kostet dieser Leckerbissen aus Prosecco, Heißgetränk und Brunchbuffet mit dem „Straubingscheck“ nur 10,- statt 12,50 EUR.
Veranstaltet werden die Partys rund um das Jazz an der Donau 2010 von der Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungs GmbH in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Straubing e.V. und den Jazzfreunden Straubing e.V..
6. Straubinger Jazzbrunch am Samstag, 17. Juli
| GUR:
(Unterm Rain 15,
Tel.: 09421-22772) |
Mir Vier |
| Cafe Weckmann’s:
(Ludwigsplatz 16,
Tel.: 09421-989900) |
Gipsy-Swing-Generation |
| Konditorei Löw:
(Bahnhofstr. 6,
Tel.: 09421-82404) |
Duo-Colour in the Air |
| Milians Feinkost:
(Fraunhoferstr. 19,
Tel.: 09421-9298317) |
Yankee Meier Trio |
| Bühne Theresienplatz: |
Dr. Jazz |
| Bühne Theresiencenter: |
Alexandra Cumfe & Friends |
| Spezerei Bistro Fröhlich:
(Albrechtsgasse 13,
Tel.: 09421-989898) |
Mauricio Mendes Bossa Nova |
| Das Klarl:
(Albrechtsgasse 27,
Tel.: 09421-9628779) |
Langwitch-Projekt |
| Cafe Steininger’s:
(Jakobgasse 3,
Tel.: 09421-23673) |
Steiningers-Jazz-Formation |
| Gäubodenpark:
(Hebbelstr. 14) |
Philipp Houben Trio |
Juli 2010
Konzert Frantisek Uhlir Team (im Raven)
Was machst der Jazzfreund am Sonntag, zwischen Mnozil Brass und der Abendgala von Bobby McFerrin? Richtig, er geht ins Raven um – logisch! – ein weiteres Jazz-Highlight zu bestaunen: Um 15.00 Uhr gastiert dort das renommierte Frantisek Uhlir Team. Der 60jährige Bandleader und Namensgeber gehört seit Jahren zu den besten Bassisten Europas – wie seine Referenzliste mit u.a. Dave Weckl, Barbara Dennerlein und East-West Connection beweist.
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Catering
Liebe geht bekanntermaßen durch den Magen. Aber Musik auch. Und Jazz im Besonderen. Deshalb legen die Veranstalter von Jazz an der Donau seit jeher Wert auf ein hochwertiges, dennoch aber preisgünstiges Catering. Das ist in 2010 nicht anders. Wie schon im Vorjahr wird das in Straubing ansässige Team von Feinkost Ammer für das leibliche Wohl der JAD-Gäste sorgen – mit einer abwechslungsreichen Speisekarte und Vor- und Nachspeise-Buffet. Bon Appetit!
Juli 2010
Vokal-Workshop mit Bobby McFerrins Chorsängerin am 17. Juli
Erneut organisieren die Veranstalter von Jazz an der Donau einen Workshop für aktive Musiker. In diesem Jahr konnte die Bobby McFerrin-Chorsängerin Angieszka Hekiert gewonnen werden. Am 17. Juli um 11.00 Uhr gibt sie Gesangstalenten professionelle Tipps. Anmeldungen können ab sofort eingereicht werden.
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Straubing/München, im Juli 2010 Auch die größten Stars haben einmal klein angefangen. Neben den unvermeidlichen Übungsstunden, dem Unterricht oder auch Studium ist unter Musikern vor allem ein Workshop bei echten Profis hoch im Kurs. Kein Wunder, denn diese Könner wissen aus eigener Erfahrung, wie sich am Besten das eigene Potential abrufen lässt.
Wie schon im Vorjahr bieten die Veranstalter auch in 2010 einen dieser beliebten Workshops an. Ein Training, das sich gezielt an alle ambitionierten Sänger und Sängerinnen wendet – ausgerichtet von Agnieszka Hekiert. In Polen längst ein Star der Jazz-Szene, fasst die Sängerin jetzt auch in ihrer Wahlheimat Deutschland künstlerisch Fuß. Bester Beleg: Ihr Engagement in Bobby McFerrins Chamber Choir Of Europe – in dem die Ausnahmesängerin eine tragende Rolle übernimmt.
Ihre Erfahrung und ihr Wissen als professionelle Sängerin gibt sie als Gesangslehrerin in Münchener Musikschulen weiter. Am 17. Juli um 11.00 Uhr aber auch kostenlos – im Rahmen des Jazz an der Donau-Workshops.
Wer bereits über Gesangserfahrung verfügt und sein Talent weiter ausbauen möchte, kann sie unter der unten stehenden Kontaktadresse beim snapshot Redaktionsbüro bis zum 9. Juli bewerben. Um den Vocal-Workshop möglichst effektiv zu gestalten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Agnieszka Hekiert: „Ich bin schon in Polen mit Bobby McFerrin und dem Chamber Choir Of Europe aufgetreten. Es war eine unglaubliche Erfahrung, bei der ich selbst auch sehr viel gelernt habe. Ich hoffe, dass ich etwas davon auch den Teilnehmern des Workshops weiter geben kann.“
Anmeldungen (wenn vorhanden bitte mit Demo-CD, künstlerischer Werdegang) bis zum 12. Juli an das snapshot Redaktionsbüro.
Juli 2010
Von Luft und Liebe – Vorband von Ich + Ich am 15. Juli in Straubing
Die hoch eingeschätzte Nachwuchsformation Von Luft und Liebe ist Vorband von Ich + Ich bei ihrem Auftritt am 15. Juli in Straubing. Das junge Quartett hat sich schon als Opening-Act für Silbermond und Revolverheld einen guten Namen gemacht.
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Straubing/München, im Juli 2010 Am 15. Juli gastiert die derzeit erfolgreichste deutsche Pop-Formation Ich + Ich in Straubing. Es verspricht, ein Konzert der Extraklasse zu werden. Neben euphorischen Kritiken wie „Massenbegeisterung in der Olympiahalle“ (Münchener Abendzeitung) oder „Ich + Ich begeistern“ (Süddeutsche Zeitung), entwickelt sich die „Gute Reise-Tour“ der Formation auch zu einer der erfolgreichsten Tourneen des Konzertjahres 2010: 17 ausverkaufte Arenen, darunter die O2-Arena in Berlin und die Münchener Olympiahalle, belegen die Ausnahmestellung der Band.
Für das Konzert in Straubing bringen Ich + Ich eine vielversprechende Nachwuchsformation mit – das junge, mittlerweile in Berlin lebende Quartett Von Luft und Liebe. Eine echte Familienband, besteht sie doch aus den Geschwistern Tamara (Vocals), Manuel (Bass) und Mario (Gitarre) Unterhuber. Drummer Alex Mayer komplettiert den talentierten Vierer. Zu den bisherigen Erfolgen der Band gehört unter anderem der Mannheimer Music Award.
Mit ihren in Deutsch gesungenen Songs trifft Tamara Unterhuber den Nerv der Zeit: „In meiner Muttersprache kann ich meine Gefühle eins zu eins ausdrücken, da muss ich nicht lange nach dem passenden Wort suchen.“ Musikalisch orientiert sich die Band an Chansons, an jazzigen Harmonien und rockigen Arrangements. Ein Mixtur, die gleichermaßen an Annett Louisan und Juli denken lässt. Und die sie bereits im Vorprogramm von Top-Acts wie Silbermond und Revolverheld auf die Bühne brachte.
Mit den gemeinsamen Konzerten mit Ich + Ich steht jetzt der nächste Karriereschritt für Von Luft und Liebe an.
Juni 2010
Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Max Stadler ist Schirmherr von Jazz an der Donau 2010
Mit Dr. Max Stadler, dem Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz, konnte das Jazz an der Donau-Festival einen hochkarätigen Schirmherr gewinnen. Heinz Huber: „Das macht uns schon sehr stolz."
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Straubing/München, im Juni 2010 Für das Jazz an der Donau-Festival 2010 (16.-18. Juli) konnte ein prominenter Fürsprecher gewonnen werden: Dr. Max Stadler, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Justizministerin der Justiz, ist der diesjährige Schirmherr des Festivals.
Eine Idealbesetzung. Denn der aus Passau stammende Politiker gereicht nicht nur als Patron jeder Veranstaltung zur Ehre. Er hat das Festival auch von Beginn an aufmerksam verfolgt. „Aus relativ kleinen Anfängen vor über 20 Jahren ist ein international anerkanntes Großereignis geworden“, sagt Dr. Max Stadler und fügt hinzu: „Ich habe die Hoffnung, dass es auch in Zukunft gelingen wird, dem anspruchsvollen Publikum alljährlich neue Highlights zu präsentieren.“
Heinz Huber, erster Vorstand von Jazz an der Donau: „Ich freue mich, dass wir mit Dr. Max Stadler einen so prominenten Fürsprecher für unser Festival gewinnen konnten. Es ist für uns ein weiterer Beleg, dass Image und Renommier von Jazz an der Donau stimmen. Das macht uns schon ein bisschen stolz.“
Juni 2010
Dance-Night Tickets für Samstag-Abend-Shows
Auf vielfachen Wunsch halten die Veranstalter von Jazz an der Donau in diesem Jahr wieder ein Dance-Night-Ticket bereit. Die ermäßigten Karten gelten für den Samstag Abend (17. Juli) ab 20.30 Uhr – und ermöglichen den Eintritt für die Konzerte der Funk-Legende Tower Of Power und der Latin-Pop-Formation Matt Bianco. Tickets für die Dance-Night kosten 29,00 Euro.
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Straubing/München, im Juni 2010 Der Samstag-Abend gehört beim Jazz an der Donau traditionell den tanzbaren und für Partystimmung sorgenden Acts. Das gilt auch für 2010. In diesem Jahr gastiert um 21.00 Uhr die vermutlich beste und mitreissendste Funk-Formation aller Zeiten: Tower Of Power. Mitte der 60er Jahre gegründet, hat sich die mit einem grandiosen Bläsersatz ausgestattete Band weltweit eine treue Fangemeinde erspielt. Wie hoch das Ansehen der Band ist, belegt auch die neue CD. Darauf finden sich zahlreiche Gaststars, darunter Tom Jones, Joss Stone und Huey Lewis. Auch Walter Schmich, Leitung Bayern 3 und Service sowie ausgewiesener Musikkenner, ist überzeugter Tower-Of-Power-Fan: „Die Band ist live einfach eine Sensation. Deshalb werde ich mir die Show in Straubing auch nicht entgehen lassen.“
Band Nummer zwei der JAD-Dance Night 2010 ist eine der erfolgreichsten – aber auch eine der sich am rarsten machenden Formationen im Latin-Pop: Matt Bianco. Ihre Hits wie „Half A Minute“, „Get Out Of Your Lazy Bed“ oder „More Than I Can Bear“ gehören seit Anfang der 80er Jahre zur Grundausstattung eines jeden (Radio)DJs. Die von einer zehnköpfigen Band präsentierte Show am 17. Juli ist eine seltene Gelegenheit, diese Evergreens live zu hören: Immerhin waren Matt Bianco 1984 das letzte Mal auf Deutschland-Tour. Die Erwartungen sind entsprechend hoch.
Die Veranstalter kommen dem vielfach geäußerten Wunsch von Dance-Night-Tickets nach. Karten für die Abendgala von Tower Of Power und Matt Bianco kosten 29,00 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr). Beginn: 21.00 Uhr, Einlass: ab 20.30 Uhr.
Juni 2010
Sarah Kühne gewinnt JAD-Posterwettbewerb
Auch in diesem Jahr initiierten das Veranstalter-Team von Jazz an der Donau einen Posterwettbewerb: Mitgemacht haben 18 Studentinnen und Studenten des ersten Semesters der Fakultät Design der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Nach dem Juryentscheid und einem Online-Voting steht mit Sarah Kühne die Gewinnerin des Wettbewerbes fest – präsentiert am 23. Juni während einer Pressekonferenz in Nürnberg.
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Straubing/München, im Juni 2010 Zum vierten Mal ging in diesem Jahr der Jazz an der Donau-Posterwettbewerb über die Bühne. Erstmals versuchten in 2010 die Grafik-Design-Studentinnen und -Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg die Festival-Atmosphäre optisch umzusetzen. Mit Erfolg, wie die 18 eingereichten Arbeiten bewiesen. Angeleitet von Professor Peter Krüll entstanden genauso unterschiedliche, wie eindrucksvolle Poster-Entwürfe. Nach Auszählen der Stimmen der neunköpfigen Jury und des Online-Votings – bei dem in diesem Jahr über 4.300 Teilnehmer mitmachten – stand Sarah Kühne als Siegerin fest. Den 2. Platz belegte Simone Boell, Dominik Geiger und Andreas Stößel teilten sich den dritten Platz. Die Sieger und ihre Poster wurden am 23. Juni in der Georg-Simon-Ohm-Hochschule im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.
Sarah Kühne: „Der Grundgedanke meines Plakatentwurfs war, Musik mit der Kunst zu verbinden. Die verschiedenen Farben stehen für die Vielfältigkeit des Jazz, der schwarze Hintergrund lässt die Farben strahlen. Die farbigen Flächen bilden übrigens die Griffe einer Trompete – viele sehen darin aber auch tanzende Pärchen oder einzelne Musiker. Für mich war es eine interessante Erfahrung zu sehen, welche unterschiedlichen Betrachtungsweisen jeder Einzelne hat." Das Siegerposter geht, wie alle Jahre, jetzt in limitierter Auflage in Druck und steht beim Jazz an der Donau-Festival zum Verkauf.
Ralph Huber, 2. Vorstand bei Jazz an der Donau: „Wir möchten uns herzlich bei Professor Krüll und allen Studentinnen und Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken. Es hat richtig Spaß gemacht – und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.“
Die Wettbewerbs-Jury bestand in diesem Jahr aus:
1. Christoph Everding, Dozent der Münchener Grafik-Design-Akademie U5
2. Klaus von Gaffron, Erster Vorsitzender des Berufs- verbandes Bildender Künstler München
3. Christian Stolberg, Chefredakteur SONO
4. Uwe Bossert, Gitarrist der Gruppe Reamonn
5. Dr. Thomas Mania, Kurator des Deutschen Pop- und Rockmuseums, Gronau
6. Christina Jung, Jazzförderpreis Gewinnerin Ingolstädter Jazztage 2008
7. Claus Krüsken, Moderator Bayern 3, Bayern 2
8. Ralph Huber, Jazz an der Donau
9. Gunther Matejka, snapshot Redaktionsbüro
Juni 2010
Pausenband mit Sax-Appeal
Damit in den – ohnehin kurzen – Umbaupausen keine Langeweile aufkommt, gastiert in diesen eine besonders schwungvolle und charmante Formation: die Damen vom Hot Sax Club.
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Straubing/München, im Juni 2010 Charmant, attraktiv und sehr talentiert: die in München ansässige Formation Hot Sax Club konnte sich in den letzten Jahren als eine der meistgebuchten Gala-Formationen etablieren. So zählen zu den Referenzen des Saxophon spielenden Damen-Ensembles viele hochkarätige Events und Firmengalas. Darunter: Frankfurter Opernball, Feierlichkeiten in der Bayerischen Staatskanzlei, Grand-Prix-Gala in Monte Carlo oder die Eröffnungsfeier der Fußball-WM in München 2006. Mittlerweile kann die Band mit dem gewissen Sax-Appeal auf Auftritte in der ganzen Welt verweisen.
Zum Repertoire des Hot Sax Clubs gehören Ohrwürmer und Klassiker des Jazz-Repertoires; unter anderem Evergreens wie „Pink Panther“, „In The Mood“, „Charleston“, „Entertainer“ und – als Referenz an den JAD-Star vom Festival-Sonntag, Bobby McFerrins „Don’t Worry Be Happy“.
Juni 2010
Jury für JAD-Posterwettbewerb steht
In diesem Jahr versuchen sich erstmals die Studentinnen und Studenten der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule am Jazz an der Donau-Poster. Neben einem Online-Voting hilft auch eine hochkarätig besetzte Jury das diesjährige Siegerplakat zu ermitteln.
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Straubing/München, im Juni 2010 Die Grafik-Design-Studentinnen und Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule haben in diesem Jahr das JAD-Programm visuell umgesetzt. Unter der Leitung von Professor Peter Krüll entstanden dabei 18 faszinierende Poster-Entwürfe. Deshalb wird es wohl auch in diesem Jahr nicht leicht werden, das beste Plakat zu ermitteln. Neben einem Online-Voting ist dabei erneut eine hochkarätig besetzte Jury behilflich. Folgende Kunst-, Musik- und Kommunikations-Experten sind in 2010 in der JAD-Poster-Jury:
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| Christoph Everding, Dozent der Münchener Grafik-Design-Akademie U5 |
Klaus von Gaffron, Erster Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler München |
Christian Stolberg, Chefredakteur SONO |
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| Uwe Bossert, Gitarrist der Gruppe Reamonn |
Dr. Thomas Mania, Kurator des Deutschen Pop- und Rockmuseums, Gronau |
Christina Jung, Jazzförderpreis Gewinnerin Ingolstädter Jazztage 2008 |
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| Claus Krüsken, Moderator Bayern 3, Bayern 2 |
Ralph Huber, Jazz an der Donau |
Gunther Matejka, snapshot Redaktionsbüro |
Juni 2010
JAD-Veranstalter mit Klaus Doldinger bei Radio Arabellas großer Talk-Show
Am 26. Mai lud Radio Arabella-Talkmaster Alexander Klaus Stecher Ralph Huber (JAD) und Klaus Doldinger zum Gespräch. Die zweistündige Sendung wird am 20. Juni von 10.00 bis 12.00 Uhr ausgestrahlt.
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Straubing/München, im Juni 2010 Das Jazz an der Donau Festival wird immer mehr zu einem Bayern weiten Thema. Deshalb lud der meistgehörte Münchener Privatsender Radio Arabella jetzt auch Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V., und den zweimaligen JAD-Gast Klaus Doldinger zum Gespräch. Das rund einstündige Gespräch am 26. Mai leitete Radio Arabella-Talkmaster Alexander Klaus Stecher. Ausgestrahlt wird die Sendung „Vorsicht Stecher“, in der sich alles um Jazz, Jazz an der Donau und um die beispiellose Karriere von Klaus Doldinger dreht, am Sonntag den 20. Juni von 10.00 bis 12.00 Uhr.
Ralph Huber: „Es ist für uns schon eine Ehre, wenn ein Festival in der vermeintlichen Provinz in der Landeshauptstadt so hohe Wellen schlägt. Das gemeinsame Interview mit Klaus Doldinger, seit Jahren ein großer Fürsprecher unseres Events, hat natürlich Spaß gemacht.“
Auch wenn im Mittelpunkt des zweistündigen Talks der frischgebackene Träger des „Bayerischen Fernsehpreises“, Klaus Doldinger, steht, kommt das JAD keinesfalls zu kurz.
Neben dem UKW-Empfang 105,2 und 100,8 ist die Sendung unter www.radioarabella.de auch als kostenloser Podcast runter zu laden.
Juni 2010
Beim ersten Twitter-Fortsetzungsroman dreht sich alles um Jazz an der Donau
Seit dem letzten Jahr bedient Jazz an der Donau seine Fans auch mit dem Social Network-Dienst Twitter. In diesem Jahr haben sich die Veranstalter eine absolute Neuigkeit einfallen lassen: den ersten Twitter-Fortsetzungsroman.
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Straubing/München, im Juni 2010 Jazz ist hip. Das beweisen die Veranstalter von Jazz an der Donau nicht nur mit ihrem Festivalprogramm: Seit Jahren bedient sich das in Straubing aufgeführte Festival (in diesem Jahr u.a. Bobby McFerrin, Orquesta Buena Vista Social Club®) auch der modernen Kommunikationsmittel. Per Website, Facebook und natürlich auch über Twitter werden die Fans des traditionsreichen Festivals mit Infos und Internas umfangreich versorgt.
In diesem Jahr sorgen die Veranstalter auf dem Gebiet des Web 2.0 sogar für eine kleine Sensation – dem womöglich weltweit ersten Twitter-Fortsetzungsroman. In rund 40, jeweils maximal 140 Zeichen langen Mini-Episoden gewährt das Team um die Veranstalter Heinz und Ralph Huber einen intimen Blick hinter die Kulissen. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V., und selbst bekennender Facebook- und Twitter-Fan: „In der vielteiligen Story verraten wir, wie es einem als Veranstalter eines so großen Festivals geht. Mit welchen Sorgen – aber auch mit welchen Erfolgserlebnissen man dabei konfrontiert wird.“ Das ginge natürlich auch kompakt und nicht scheibchenweise. Doch Huber hat erkannt: „Genau wie wir beim Programm und bei der Infrastruktur einen eigenen Weg gehen, möchten wir auch in der Kommunikation immer wieder etwas Besonderes bieten. Ich denke, das wird uns mit dieser Web 2.0-Neuheit wieder gelingen.“
Der Start der jazzigen Twitter-Offensive ist am 15.06.2010. Wer mit dabei sein möchte, einfach Jazz an der Donau auf Twitter folgen www.twitter.com/jazzanderdonau.
Juni 2010
Design-Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg gestalten Jazz an der Donau-Poster
Die Resonanz auf die in den vergangenen Jahren ausgetragenen Poster-Wettbewerbe war stets enorm. In diesem Jahr versuchen sich erstmals die Studentinnen und Studenten der Nürnberger Ohm-Hochschule am Jazz an der Donau-Poster. Die Leitung des Projektes übernimmt Professor Peter Krüll.
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Straubing/München, im Juni 2010 Die nächste Runde des Jazz an der Donau-Poster-Wettbewerbs ist eingeläutet. Dieses Mal mit dem Design-Nachwuchs aus Nürnberg – mit den Grafik-Design-Studenten der Georg-Simon-Ohm-Hochschule.
28 Studentinnen und Studenten der renommierten Einrichtung versuchen bis Anfang Juni, das musikalische Flair des Straubinger Festivals optisch umzusetzen. Professor Peter Krüll, der die Leitung des Wettbewerbes übernimmt, freut sich auf die Aufgabe: „Für einen kreativen Gestalter ist diese Aufgabe ein Traum. Musik und Kunst haben so viel gemeinsam. Andererseits lässt das Thema unglaublich viel Platz zur Interpretation. Ich bin schon sehr auf die Arbeiten unserer Studenten gespannt.“
Professor Krüll war spontan von der Idee des gemeinsamen Wettbewerbes überzeugt. Nicht zuletzt, weil er selbst nicht nur Jazz-Freund ist. Auch weil er als Grafiker zahlreiche Cover des wichtigen deutschen Jazz-Labels ACT gestaltet hat.
Wie in den Vorjahren werden sämtliche eingereichten Arbeiten ab dem 11. Juni hier zu besichtigen sein – und zur Online-Abstimmung bereit stehen. Gemeinsam mit dem Entscheid einer kompetent besetzten Jury wird das Siegerplakat 2010 ermittelt und – wie üblich – in limitierter Auflage gedruckt und zum Verkauf stehen.
Juni 2010
Bobby McFerrin – grandioses Konzert beim JazzFest Wien
Ein Konzert von Bobby McFerrin ist mehr als eine bloße Gesangsdarbietung. Es ist ein Gesamterlebnis mit einem Glücksversprechen. Das gab er einmal mehr anlässlich seines Auftritts beim JazzFest Wien.
Eine Konzertkritik von Harald Justin
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Straubing/München, im Juni 2010 Was macht ein Konzert von Bobby McFerrin so einzigartig, dass man ihn sich immer wieder ansehen und anhören möchte? Die Antwort auf diese Frage gab der afroamerikanische Sänger einmal mehr in Wien auf einer Veranstaltung im Rahmen des 20jährigen Jubiläumsprogramms des JazzFest Wien. „Wien ist eine Heimat für mich“, sagte er, als ihm am Vormittag ein Stern auf der dortigen Walk of Fame gewidmet wurde. Abends lud er dann ins Konzert, und die sind in der – laut Eigenwerbung – „Musikhauptstadt“ Wien seit Jahren mit konstanter Regelmäßigkeit restlos bereits im Vorverkauf ausverkauft. Ob in der Oper oder wie diesmal im Konzerthaus, das Publikum kommt und feiert ihn enthusiastisch.
Dabei beginnt ein typisches McFerrin-Konzert allemal gleich: der Meister sitzt bequem auf einem Stuhl und improvisiert einen Gesang, dem er durch rhythmisches Brustklatschen Form gibt. Seine schiere Vokalakrobatik verblüfft, aber sie ist nicht Selbstzweck, sondern nur der erste Schritt, um dem Publikum selbst zur eigenen Stimme zu verhelfen. „Jeder Mensch kann singen“, sagt er milde lächelnd, Singen eben auch als Heilmittel begreifend, das gemäß seinem Credo „Don’t Worry, Be Happy“ glücklich macht und Trübsal zu verhindern weiß. Seinen Welthit hat er längst nicht mehr im Programm, auf ein „One-Hit-Wonder“ wollte er nicht reduziert werden. Der Anspruch aber, Menschen singend zum Glück zu verhelfen, ist geblieben. Und er kommt ihm nach, in dem er seine Konzerte so spannend wie möglich inszeniert. Er holt sich schon einmal Schauspieler auf die Bühne, um mit ihnen lautmalerisch Szenen berühmter Theaterstücke zu verfremden, mitunter leisten ihm prominente Gastsänger Gesellschaft. Oder aber er lädt spontan Leute aus dem Publikum zur Duo-Improvisation ein. Im Idealfall animiert er das ganze Publikum zum gemeinsamen Singen, macht aus ihnen allen einen singenden Klangkörper. Wenn er ein lautmalerisches „Do-Woom“ vorgibt, folgt ihm das Publikum. Es hält den Ton, wechselt, wenn er den Arm hebt, klatscht, wenn die Übung gelingt und sich daraus irgendwann die Melodie eines allen bekannten Hits ergibt. Wo gibt es das schon, das man aktiv bei der Schaffung eines akustischen Kunstwerks dabei sein kann? Dementsprechend wird der rastalockige Stimmendirigent mit Ovationen bedacht, die immer wieder in begeisterten Rufen und Fußstampfen enden.

Dieses Gesamtpaket eines abwechslungsreich gestalteten Abends hatte er auch am 2. Juni bei seinem Auftritt in dem mit knapp 2.000 Fans bis auf die oberen Ränge vollbesetzten Konzerthaus geschnürt und abgeliefert. Diesmal erhielt er allerdings nicht von einem Schauspieler und nicht von einem Gastsänger Besuch auf der Bühne, sondern gleich von dem vierzigköpfigen Jazz Chor Freiburg. Der Chor mit einer vorzüglichen Reputation dank seines Leiters Bertrand Gröger, wurde vom Vocal-Coach und Produzenten Roger Treece innerhalb von drei Tagen auf die Musik des aktuellen Albums von Bobby McFerrin „VOCAbuLArieS“ (Universal) eingeschworen. Der Chor brillierte tatsächlich in allen Bereichen, ob Dynamik, Tempo oder Präzision, und das war keine leichte Aufgabe bei Texten, die größtenteils einer Phantasiesprache entnommen sind. Wo McFerrin singen kann, wohin ihn der Geist der Improvisation treibt, muss der Chorleiter vierzig Talente unter einen Hut bringen können. Sowohl Treece als auch Gröger müssen hier grandiose Arbeit geleistet haben.
Das Publikum hat es durchaus zu honorieren gewusst: der Beifall war so frenetisch, wie es ein traditionelles Konzerthaus gerade noch zulässt. Und es hatte durchaus seinen Reiz, wenn der in seine Soli engagierte McFerrin in spaßhafter Weise von Treece zurück beordert wurde: “Komm’, lass uns mal wieder ernsthaft Musik machen. Solche, die in Notenform auf dem Papier geschrieben sind.“ McFerrin gehorchte lachend, aber nur um Minuten später den Chor mit einer spontanen Version des Hits „I can see clearly now“ herauszufordern. Freiheit und Disziplin, Ordnung und Spontanität, McFerrin, der Chor und das Publikum brauchten beim Umsingen dieser Pole nichts als das ureigenste Instrumentarium des Menschen – seine Stimme.
Dass McFerrin bei dieser a capella-Unternehmung genug Charisma besitzt, um selbst bei kleinen Textunsicherheiten des Chores den Beifall und das Lachen des Publikums zu erhalten, spricht ebenso für ihn wie für das Publikum. McFerrin ist schließlich auch ein guter Gesangslehrer, ein Pädagoge, der mit dem Publikum zu arbeiten versteht. Es lernt singend mit ihm hinzu, was es heißt, eine Stimme zu haben und glücklich zu sein. Vielleicht ist das genau der Grund, um sich ein Konzert dieses Meistersängers mehr als einmal anzuhören?
Juni 2010
Steigern – für den guten Zweck
Über das Online-Portal Ebay können für Jazz an der Donau-Konzerte ab sofort VIP-Tickets und rare Plätze ersteigert werden. Die Erlöse fließen in die Kassen der gemeinnützigen Initiative „Freude durch Helfen“.
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Straubing/München, im Juni 2010 Das Motto der Initiative ist Programm: „Freude durch Helfen e.V.“. Die Geschäftsleitung der Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung hat diese Einrichtung ins Leben gerufen, um notleidende Menschen der Region zu unterstützen. Für die Macher des Jazz an der Donau-Festivals war es deshalb Ehrensache, einen kleinen Beitrag zum Erfolg dieser Initiative zu leisten:
Ab jetzt bis Ende Juni hält das JAD-Team exklusive VIP-Tickets parat. Diese begehrten Karten werden über die Online-Plattform Ebay verlost. Dabei gilt: Selten hat Mitbieten so viel Freude bereitet. Denn die VIP-Tickets bieten neben guten Plätzen auch Zugang zum VIP-Catering-Zelt. Das heißt: Essen und Trinken vom Feinsten – und das für VIP-Kartenbesitzer zum Nulltarif!
Vor allem aber darf sich der Bieter sicher sein, mit seinem Gebot eine sinnvolle Aktion aktiv zu unterstützen. Somit ersteigert der besten Bieter nicht nur kulinarische Freuden und ein unvergessliches Konzerterlebnis, sondern auch ein richtig gutes Gewissen. Und das ist eigentlich unbezahlbar.
Folgende VIP-Tickets werden über Ebay versteigert:
2 VIP-Tickets für Ich + Ich, Donnerstag 15. Juli, Straubing
Gestartet am: 10.6. um 20 Uhr
Hier geht es direkt zur Auktion: Ich+Ich
2 VIP-Tagestickets Jazz an der Donau, Freitag, 16. Juli
Startet am: 14.6. um 20 Uhr
Hier geht es direkt zur Auktion: Tagestickets Freitag
2 VIP-Tagestickets Jazz an der Donau, Samstag, 17. Juli
Startet am: 18.6. um 20 Uhr
Hier geht es direkt zur Auktion: Tagestickets Samstag
2 Tickets Bobby McFerrin, 18. Juli, 1 Reihe
Startet am 26.6. um 20 Uhr
Dauer der Auktionen jeweils 10 Tage.
Mai 2010
JAD-Star Roberto Fonseca „begeistert“ in Lörrach
Roberto Fonseca und Band gaben am 16. Mai in Lörrach ein mit überschwänglichen Kritiken bedachtes Konzert. Am 17. Juli gastiert die Formation um den 35jährigen Pianisten beim Jazz an der Donau.
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Straubing/München, im Mai 2010 Das Burghof-Festival in Lörrach erlebte am 16. Mai ein musikalisches Glanzlicht – entfacht von dem aus Havanna stammenden Pianisten, Komponisten und Arrangeur Roberto Fonseca mit Band.
Diese Tour des Ausnahmepianisten steht im Zeichen seiner künstlerischen Emanzipation. Denn seit 2003 übernahm der auch als Model arbeitende Pianist den Part des verstorbenen Ibrahim Ferrer im legendären Buena Vista Social Club®. Weit über 400 Konzerte gab Fonseca mit den betagten Superstars in aller Welt. Daneben arrangierte und produzierte er das letzte Album von Ibrahim Ferrer, dem ebenfalls mittlerweile verstorbenen Sänger des kultigen Clubs aus Havanna – eine große Ehre für den jungen Musiker.
Wie der Kritiker der Badischen Zeitung vom 18. Mai aber fest stellt, ist Roberto Fonseca mittlerweile ein höchst eigenständiger Musiker: „Musikalisch deckt das Quintett ein breiteres Spektrum ab, als der legendäre Social Club ... In all den Herzensangelegenheiten pulst ein lateinamerikanischer Groove, eine Mischung aus kubanischem Son, aus Rumba und brasilianischem Samba. Das ergibt einen mitreißenden Drive, der jene musikalische Droge erzeugt, die diesen fesselnden, weltvergessenen Taumel hervorruft und auch das Publikum nicht mehr loslässt.“
Für das Oberbadische Volksblatt hat Veronika Zettler das Konzert kaum weniger euphorisch besprochen: „Mit exaktem Timing wechselt er zu aggressiver Dynamik, beeindruckender Rasanz und kraftvollem Zugriff, wobei er mit technisch versierter Vielfalt begeistert und mitreißt.“ Vielversprechend endet sie mit: „Das stehend applaudierende Publikum forderte Zugaben und bekam sie.“
Mai 2010
Grandiose Kritiken für Bobby McFerrins neues Album „VOCAbuLarieS“
Sieben Jahre lang hat Stimmband-Akrobat Bobby McFerrin an seinem neuen, Anfang April veröffentlichten Album „VOCAbuLarieS“ gearbeitet. Der Aufwand hat sich gelohnt – wie überschwängliche Kritiken jetzt belegen. Am 18. Juli bildet Bobby McFerrin gemeinsam mit Roger Treece und dem Chamber Choir of Europe den finalen Höhepunkt von Jazz an der Donau 2010. Tickets sind im Vorverkauf für 55,00 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online) erhältlich.
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Straubing/München, im Mai 2010 Über sieben Jahre lang hat der New Yorker Sänger, Komponist und Arrangeur an seinem neuen Album „VOCAbuLarieS“ gearbeitet. Er hat dabei einen gewaltigen Aufwand betrieben und – gemeinsam mit einer illustren Schar von weltklasse Musikern und Sängern – ein überwältigendes Werk vorgelegt. Wie das euphorische Medienecho auf „VOCAbuLarieS“ jetzt beweist, hat sich der Aufwand gelohnt. Eine kleine Auswahl an CD-Kritiken:
„Alle paar Sekunden eine neue Sensation im Ohr. Die Platte wächst mit jedem Hören. Eingängig? Ja, und einzigartig. Der Kosmos der Stimme steht hiermit offen.“ -- Raimund Meisenberger, Ressortleiter Feuilleton, Passauer Neue Presse
„Erstaunlich ist, wie die Stile ineinander übergehen beziehungsweise sich überlagern. Viele Stimmen, viele Stile, viele Sprachen... „VOCAbuLarieS" ist kosmopolitisch und somit World Music ... „VOCAbuLarieS" ist ein vokales Meisterwerk von noch nie da gewesener Schönheit. Musikalischer Katzenjammer klingt anders. Bobby McFerrin erweitert den Radius der musikalischen Vorstellungskraft deutlich. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Das Album ist einzigartig!“ -- Joachim 'Joe' Brookes, Rocktimes
„... ein ungewöhnliches Album, von dem die Macher wohl zu Recht behaupten, es sei so komplex wie eine Mozartsymphonie oder ein Steely Dan Album ... „VOCAbuLarieS“ ist ein beeindruckendes Werk, das mit jedem Hördurchgang wächst. Bewertung: ausgezeichnet“ -- Stefan Weber, Computerbild
„Wunderschöne Afrikanische Vokalisen, Take 6-ähnliche Momente, klassische Chorsätze, anspruchsvolle harmonische Bewegungen, komplexe Stimmführungen: Bobby McFerrin entfaltet auf seinem neuen Album VOCAbuLarieS einen Gesangskosmos, der in seiner Art einzigartig ist.“ -- Katharina Lohmann, Amazon.de
Internationale Presse:
* "easily McFerrin´s finest moment on record as well as his most ambitious" -- Thom Jurek, All Music Guide
* "a glimpse into the future of music in the 21st century . . . VOCAbuLarieS is Bobby McFerrin´s masterpiece" -- Brian Whistler, Audiophile Audition
* "heartstoppingly beautiful" -- Philly.com
* "dream world stuff . . .delicate and complex" -- Rich Scheinin, The San Jose Mercury News
* "one of the great discs, so far, of 2010 . . . . the most extraordinary disc Bobby McFerrin has ever made" -- Jeff Simon, The Buffalo News
Mai 2010
Ich + Ich: Triumphale Show in Münchens ausverkaufter Olympiahalle
Am 28. April gaben Ich + Ich in der fast vollständig ausverkauften Münchner Olympiahalle ein umjubeltes Konzert. Die Kritiken sind entsprechend euphorisch: „Ich + Ich begeistern in der Olympiahalle“ (Süddeutsche Zeitung), „Massenbegeisterung in der Olympiahalle“ (Abendzeitung), „Der große Triumphzug von Ich + Ich“ (TZ). Am 15. Juli gastiert die Formation in Straubing – als Pre-Opening-Act von Jazz an der Donau.
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Straubing/München, im April 2010 Bei mancher deutschen Formationen lässt sich bei jeder Tour ein Nord-Süd-Gefälle ausmachen: Wer in Hamburg oder Berlin für volle Hallen sorgt, kann unter Umständen in München oder Nürnberg vor halbleeren Rängen auftreten. Nicht so im Falle von Ich + Ich – wie die aktuelle „Gute Reise“-Tour belegt: Die Show von Adel Tawil und Band am 28. April in der fast vollständig ausverkauften Münchener Olympiahalle stellte erneut den Ausnahmestatus der derzeit angesagtesten deutschen Formation unter Beweis. Dies belegen auch die exzellenten Kritiken in der Münchener Presse:
In der Süddeutschen Zeitung vom 3. Mai schreibt Dirk Wagner: „Alles wächst gleichberechtigt aus einer Musik, die nur vordergründig auf Tawils großartig beseelten Gesang zugeschnitten zu sein scheint, diesen letztlich aber auch als ein weiteres Instrument integriert. Darin liegt auch Tawils in sich widersprüchliches Talent – dass er sich der Band und der Musik vollständig unterordnen kann, ohne auch nur den Bruchteil einer Sekunde die Kontrolle darüber zu verlieren.“ Über das Konzertfinale urteilt der Kritiker: „Damit leitet er einen regelrechten Showdown der Ich + Ich-Hits ein, die sich im Anschluss noch über zwei überwältigende Zugaben ergießen.“
„Der große Triumphzug von Ich + Ich“ ist die Kritik in der TZ betitelt. Redakteur Zoran Gojic attestiert in seinem Beitrag der Band Songs von zeitloser Qualität und eine grandiose Live-Performance: „Es ist genau genommen nicht einfach nur ein Konzert, es ist eher ein Triumphzug den Adel Tawil aufgefräumt anführt.“ Neben der „hochprofessionellen Show“ und den Frontman-Qualitäten von Tawil („ein Ja auf zwei Beinen“) haben es dem Kritiker auch die Texte angetan: „Wenn Tausende euphorisch den Refrain von `So soll es bleiben´ herausschreien, ist das nicht einfach das kollektive Absingen eines Ohrwurms“, schwärmt er über die Stimmung in der Olympiahalle.
So ähnlich sieht das auch der langjährige Kritiker der Abendzeitung, Arno Frank Eser. „Massenbegeisterung in der Olympiahalle“, hat er festgestellt und weiter: „Auch in München tobte der Beifall, und zwar von Anfang bis Ende.“ Sein Fazit lautetet: „Der melancholische Pop von Ich + Ich lebt ja vor allem von unter die Haut gehenden Texten. Wer bei `Hilf mir´ oder `Was wär´ ich ohne dich´ cool bleibt, der ist tot.“
April 2010
Ich + Ich auf ZDFneo
Am Sonntag, den 18. April startete der junge Sender ZDFneo eine neue Musikreihe: „neoMusic: backstage“. Star der Premiere war die derzeit erfolgreichste deutsche Rock- und Popformation Ich + Ich. Das ZDFneo-Kamerateam begleitete Adel Tawil & Co. auf weiteren Stationen ihrer „Gute Reise“-Tour – zu besichtigen an den kommenden vier Sonntagen, jeweils um 23.00 Uhr. Am 15. Juli treten Ich + Ich in Straubing auf.
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Straubing/München, im April 2010 Die ersten Sequenzen des 15-minütigen Beitrages in der neuen ZDFneo-Serie „neoMusic: backstage“ machten bereits den Stellenwert von Ich + Ich deutlich: 15 000 Zuschauer in der ausverkauften O2 Arena in Berlin. Eine kreischende, tobende Menge – und ein charmant lächelnder, locker auftretender Adel Tawil. Binnen weniger Takte hat der warkehlige Sänger die Menge im Griff und das Publikum auf das anstehende Hit-Programm der Formation perfekt eingestimmt. Bilder und Töne, die den Off-Kommentar „die erfolgreichste Band der Gegenwart“ eindrucksvoll unterstreichen.
Mit dem Portrait über die Konzertreise von Ich + Ich startet der junge öffentliche Sender ZDFneo sein neues Musikformat. Ein Portrait in mehreren Teilen. So bringt ZDFneo auch an den kommenden vier Sonntagen, jeweils um 23.00 Uhr Ausschnitte, Eindrücke und Interviews von der aktuellen „Gute Reise“-Tour der Formation.
Am 15. Juli ist die Echo prämierte Band in Straubing zu Gast, um als „Pre Opening Act“ das 24. Jazz an der Donau-Festival einzuläuten. Karten sind für 39,85 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online) bei eventim, SZ Tickets, München Ticket, ÖTickets und dem Straubinger Tagblatt noch erhältlich.
Ich + Ich im TV (ZDFneo in der Reihe neoMusic: Backstage):
TERMINE
25.4., 23.00 Uhr – Köln
02.5., 23.00 Uhr – Frankfurt am Main
16.5., 23.00 Uhr – Leipzig und Magdeburg
April 2010
Top-Seller Ich + Ich
Am 8. April startete in Hannover die „Gute Reise“-Tournee von Ich + Ich. Schon jetzt steht fest: Es wird die erfolgreichste Konzertreise der Echo-Gewinner, viele Hallen sind längst ausverkauft. Am 15. Juli gastiert die Band – als Pre-Opening-Act von Jazz an der Donau – in Straubing.
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Straubing/München, im April 2010Ich + Ich sind derzeit der angesagteste deutsche Act. Das belegen nicht nur Gold- und Platin-dekorierte Singles und Alben, Auszeichnungen wie ein „Echo“ und Auftritte in den größten TV-Shows (u.a. bei „Wetten, dass ...?“), sondern vor allem auch ihre Zugkraft an den Ticketschaltern.
Obwohl für die am 8. April gestartete „Gute Reise“-Tour Deutschlands größte Hallen gebucht wurden, sind einige Arenen längst ausverkauft. Beispielsweise die Konzerte in KÖLN/ Paladium, MÜNSTER/Halle Münsterland, OBERHAUSEN/König Pilsener Arena. Die ausgedehnte Konzertreise hält neben 27 Indoor-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum auch 22 Auftritte bei namhaften (Open-Air)Festivals bereit. Darunter die Show am 15. Juli in Straubing – als Pre-Opening-Act des diesjährigen Jazz an der Donau-Festivals. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau: „Es ist ja mittlerweile eine Art Tradition, dass wir das Festival mit Rock- und Pop-Acts einläuten um eine richtige Party zu feiern. Mit Ich + Ich haben wir, wie ich meine, in diesem Jahr die bestmögliche Band gewinnen können.“
April 2010
Zum runden Geburtstag ein neues Album und eine Welttournee
Am 11. März feierte Bobby McFerrin seinen 60. Geburtstag, am 2. April 2010 erschien die aktuelle CD mit dem Titel VOCAbuLarieS beim Label Universal Jazz. Nicht nur deshalb steht die aktuelle Welttournee des Ausnahmekünstlers unter einem besonderen Stern. Am 18. Juli gastiert McFerrin beim Jazz an der Donau-Festival. Tickets sind im Vorverkauf für 55,00 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online) erhältlich.
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Straubing/München, im April 2010 Für Bobby McFerrin ist Singen nicht nur Beruf und auch nicht nur Berufung, sondern eine Lebenseinstellung. Deshalb vertreibt der vielfach mit Grammys dekorierte Künstler auch über seine Website ein T-Shirt mit dem Aufdruck: „Sing for your life.“ In einem Interview sagte er kürzlich, wie er das meint: „Singen ist eine spirituelle Sache, völlig unabhängig davon, ob es sich um geistliche oder weltliche Musik handelt. Beim Singen finde ich ganz zu mir. Für mich ist es ein Weg zu beten, Gott zu ehren.“
Deshalb gehen Konzerte des gerade 60 Jahre alt gewordenen New Yorker Kehlkopfwunders auch weit über herkömmliche Gastspiele hinaus: Sie sind ein Erlebnis. Ein Event, das Besucher so schnell nicht mehr vergessen – und bei dem sie meist auch eine aktive Rolle einnehmen. Denn McFerrin versteht es wie kaum ein anderer Musiker, sein Publikum aktiv in seine Konzerte einzubinden: „Musik zu hören ist etwas anderes, als sie selbst zu singen“, sagt er und verrät: „Wenn man etwas aufführt, hört man nicht nur zu, sondern ist mittendrin. Es entsteht ein Dialog mit der Musik, man verbindet sich mit ihr. Dadurch, dass man an der Aufführung teilhat, versteht man die Musik besser.“ Bei seinem Konzert am 18. Juli (Beginn: 20 Uhr, Einlass: 19 Uhr) begeleitet ihn der von Roger Treece geleitete Chamber Choir of Europe. Im Mittelpunkt steht sein soeben erschienenes Album „VOCAbuLarieS“. Erneut zeigt sich McFerrin darin als Erneuerer und Grenzgänger des Jazz. Sieben Jahre lang hat der Sänger an dem Werk gearbeitet – mitgewirkt haben Stars wie Musiker der Manhattan Transfer, Schlagzeuger Alex Acuna sowie Lisa Fisher und Bernard Fowler, beides Backingsänger der Rolling Stones. Das Ergebnis ist Bobby McFerrins Antwort auf die Frage nach einer „klassischen Moderne“: Musik des 21. Jahrhunderts mit Elementen aus Jazz, Klassik, R&B, Gospel, Latin, Pop und Afro.
März 2010
Jazz an der Donau 2010 – Celebrate Music! vom 15. bis 18. Juli 2010
In diesem Jahr u.a. mit: Orquesta Buena Vista Social Club feat. Omara Portuondo, Bobby McFerrin, Tower Of Power, Matt Bianco, Paula Morelenbaum & SWR Big Band feat. Joo Kraus.
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Straubing/München, im März 2010 Vom 15. bis 18. Juli 2010 liegt der Nabel der europäischen Jazz-Szene erneut im niederbayerischen Straubing. Bereits zum 24. Mal heißt es „Jazz an der Donau“ (JAD) – zum 24. Mal bedeutet dies Auftritte von Weltstars aus Jazz, Soul, Latin und Funk in unvergleichlich entspannter Atmosphäre. Diese Kombination aus hochkarätigem Programm und stressfreiem Umfeld gehört zum Erfolgsrezept des traditionsreichen Festivals. Mit der Aufführung des Events in 2010 möchten die Veranstalter ein weiteres Kapitel dieser Erfolgsgeschichte hinzufügen. Die Chancen dafür stehen gut. Auch in 2010 ist den Organisatoren ein attraktives, abwechslungsreiches und dabei auch homogenes Programm gelungen.
Donnerstag, 15. Juli
Den Auftakt des Jazz an der Donau übernimmt eines der spannendsten Pop-Duos Deutschlands:
21:00 Uhr: Ich + Ich
Freitag, 16. Juli
Der zweite Tag steht ganz im Zeichen von latein- und afrokubanischen Klängen und Rhythmen:
19.00 Uhr: Paula Morelenbaum & SWR Big Band, Special Guest: Joo Kraus
21.00 Uhr: Orquesta Buena Vista Social Club, featuring Omara Portuondo
23.00 Uhr: Ayekoo Drummers
Samstag, 17. Juli
Jazz, Funk, Latin und Soul prägen den Festivalsamstag – mit folgenden Acts:
15.00 Uhr: JazzPrix-Gewinner Heiko Fischer Quartett
17.00 Uhr: Roberto Fonseca
19.00 Uhr: Mayra Andrade
21.00 Uhr: Matt Bianco
23.00 Uhr. Tower Of Power
Sonntag, 18. Juli
Welklasse-Vocal-Jazz am Abend, mitreißend skurrile Brass-Sounds zum Frühschoppen:
10.30 Uhr: Mnozil Brass
20.00 Uhr: Bobby McFerrin with Roger Treece and Chamber Choir of Europe: „VOCAbuLarieS“
Nach bundesweiter Berichterstattung in den letzten Jahren – darunter ZDF, Bayerisches Fernsehen, Focus, Süddeutsche Zeitung – hat sich Jazz an der Donau endgültig als Event von landesweiter Leuchtkraft etabliert. Mindestens. Heinz Huber, erster Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wir hatten in den letzten Jahren immer mehr Gäste, die sogar mehrere Hundert Kilometer angereist sind. Das motiviert uns natürlich enorm. Ich bin mir sicher, dass wir in diesem Jahr wieder ein sehr zugkräftiges Programm anbieten können. Für mich persönlich gehen mit den Auftritten von Buena Vista Social Club, Paula Morelenbaum und Bobby McFerrin überdies lang gehegte Wünsche in Erfüllung.“
Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V. und für die Programmgestaltung zuständig: „Wir müssen in jedem Jahr einen Spagat vollführen: Einerseits möchten wir unseren Gästen absolute Weltklasse-Acts bieten – andererseits dürfen wir nie die Kosten aus den Augen verlieren. Diese Gratwanderung ist uns, so denke ich, auch in diesem Jahr geglückt: Wieder bieten wir viel Musik, für vergleichsweise wenig Geld. Überdies“, ergänzt Huber, „freuen mich die thematisch abgerundeten Tage. Wer Afro-Cuban und Bossa Nova mag, wird das Freitagsprogramm lieben, wer auf Soul, Funk und Latin steht, kommt am Samstag auf seine Kosten und wer den vielleicht derzeit besten Jazzsänger erleben möchte, hat am Sonntag die Möglichkeit.“
Die vielen Facetten des Jazz – vom 15. bis 18. Juli bekommen sie beim Jazz an der Donau eine Bühne. Das vollständige Programm, Preise und weitere Infos finden sich unter: www.jazzanderdonau.de
März 2010
Bobby McFerrin in Moskau umjubelt – nur vier Konzerte in 2010 in Deutschland
Ende Januar gab Bobby McFerrin gemeinsam mit weiteren Weltklasse-Vokalisten ein umjubeltes Gastspiel in Moskau – mit der improvisierten Oper „Bobble“. Am 18. Juli ist Bobby McFerrin Gast beim Jazz an der Donau. Tickets sind im Vorverkauf für 55,00 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online) erhältlich.
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Straubing/München, im März 2010 Der Terminkalender von Jazzsuperstar Bobby McFerrin könnte kaum voller sein: Neben seiner aktuellen Welttournee, in deren Verlauf er am 18. Juli beim Jazz an der Donau-Festival gastiert, brillierte er kürzlich mit einem gänzlich anderen Programm. McFerrin und weitere 16 Weltklasse-Vokalisten präsentierten Ende Januar in Moskau die Weltpremiere der improvisierten Oper „Bobble“. Bei der Inszenierung die den Turmbau zu Babel nacherzählt, bewies der vielfache Grammy-Gewinner erneut seine diversen Talente – neben der Solisten-Rolle fungierte McFerrin auch als Komponist und Dirigent. Mit Erfolg, wie euphorische Kritiken in der russischen Presse belegen.
Mittlerweile ist der amerikanische Virtuose gemeinsam mit dem von Roger Treece geleiteten European Chamber Choir of Europe auf Welttournee. Neben Gastspielen in den wichtigsten Metropolen der Welt – darunter San Francisco, Athen und Rom – gastiert das vielstimmige Ensemble am 18. Juli auch beim Jazz an der Donau. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wir sind mit dem Konzert schon eine Weile im Vorverkauf und die Nachfrage ist wirklich hervorragend. Keine Frage, Bobby McFerrin hat hier sehr, sehr viele treue Fans.“ Huber rechnet nicht nur deshalb mit weit anreisenden JAD-Gästen: „Bobby McFerrin gibt in 2010 schließlich nur vier Konzerte in Deutschland. So mancher seiner Fans wird eine längere Anfahrt nach Straubing gerne in Kauf nehmen – und wir werden alles daran setzen, gute Gastgeber zu sein.“
Februar 2010
Orquesta Buena Vista Social Club-Live-Album für MPG-Award nominiert
Das Live-Album „At Carnegie Hall“ von Buena Vista Social Club ist in der Kategorie „Best Live Album“ für einen MPG-Award nominiert – ein Appetizer für das Konzert der Formation am 16. Juli beim Jazz an der Donau.
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Straubing/München, im Februar 2010 Obwohl erst in 2009 ins Leben gerufen, gehört der Music Producers Guild Award (MPG Award) bereits zu den wichtigsten Auszeichnungen in der Musikindustrie. Denn: Hier urteilen die absoluten Kenner und Könner der Branche. Renommierte Produzenten, Toningenieure, Mixer, Re-Mixer und Programmierer geben in verschiedenen Kategorien ihr Fachurteil ab und benennen ihre Favoriten. Neben der verdienten Anerkennung für die Macher hinter den Kulissen (wie Produzenten, Toningenieure), würdigen die Profis auch die besten CD-Produktionen, auch die besten Live-Alben. In der Kategorie „Best Live Album“ nominierten die Experten – gemeinsam mit den Live-Mitschnitten von Eric Clapton/Steve Winwood und Van Morrison – das Live-Album von Buena Vista Social Club „At Carnegie Hall“. Die Entscheidung der MPG-Awards fällt am 11. Februar in Londons Café de Paris.
Februar 2010
Ayekoo Drummers, das grandiose Percussion-Ensemble bei Jazz an der Donau
Zwei Legenden und ein fulminantes junges Ensemble: Das Freitagsprogramm ist mit der Buchung der aus Ghana stammenden Percussion-Truppe Ayekoo Drummers vollständig.
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Straubing/München, im Februar 2010 Der Jazz an der Donau-Freitag (16. Juli) steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von afro-kubanischen und brasilianischen Tönen: Nachdem die Veranstalter bereits im Dezember die Buchung von Orquesta Buena Vista Social Club (feat. Omara Portuondo) und kürzlich das Engagement von Paula Morelenbaum & SWR BigBand (feat. Joo Kraus) bekannt gaben, warten die Organisatoren mit einem weiteren spektakulären Act auf – Ayekoo Drummers.
Die sechs jungen, seit ihrem neunten Lebensjahr gemeinsam musizierenden Percussionisten aus Ghana gehören zu den eindrucksvollsten Neuentdeckungen der letzten Jazz-Jahre. Kein Wunder, denn die Schüler des National Theaters Ghana brennen in ihren Darbietungen ein rhythmisches Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V., über die neue Festival-Attraktion: „Wir wollten zu den beiden bereits hochgradig arrivierten Formationen am Freitag einen neuen frischen Namen. Einen Newcomer, der musikalisch mit Morelenbaum & SWR BigBand und dem Buena Vista Social Club dennoch künstlerisch auf Augenhöhe ist – und auch musikalisch dazu passt.“ Nachdem Huber die mit grandioser Dynamik trommelnden Ayekoo Drummers auf Youtube gesehen hatte (http://www.youtube.com/watch?v=iGsCYxHpQOw), war für ihn die Sache klar: „Das hat mich binnen weniger Takte überzeugt. Die Ayekoo Drummers werden auf dem Festival abräumen, da bin ich mir hundertprozentig sicher.“ So sicher, dass Huber das junge Sextett auf den Ehrenplatz um 23.00 Uhr buchte
Die Formation um Yaw Jacob Boamah spielt bereits seit acht Jahren zusammen. Sie mischen in ihrer Musik Tradition mit Moderne, explosive Percussion mit subtilen Flöten-, Xylophon- und Balafon-Klängen. Nach Auftritten bei den wichtigsten Events und Festivals in Afrika (u.a. in Marokkos National-Theater) und zahlreichen Fernsehauftritten gastierten sie 2008 erstmals in Europa. Darunter auch beim legendären Montreux-Festival. Ihre grandiose Show überzeugte die Veranstalter dermaßen, dass sie die Ayekoo Drummers erneut für 2009 einluden. Eine rare Ausnahme und dazu seltene Ehre, die bisher nur wenigen Künstlern zuteil wurde. Wann immer es geht, verfolgt auch der größte und bekannteste Fan der Formation ihre Auftritte: der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Kofi Annan.
Januar 2010
Bossa-Nova-Highlight beim Jazz an der Donau
Mit Paula Morelenbaum, der Grand Dame des Bossa Nova, präsentieren die Veranstalter von Jazz an der Donau ein weiteres Glanzlicht. Die legendäre brasilianische Sängerin gastiert am Freitag, den 16. Juli, gemeinsam mit der SWR BigBand und dem Special Guest Joo Kraus bei dem Traditionsfestival.
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Straubing/München, im Januar 2010 Das Jazz an der Donau-Programm 2010 nimmt weiter Konturen an – mit einem weiteren Highlight. Nach Bobby McFerrin und dem Orquesta Buena Vista Social Club (featuring Omara Portuondo) präsentieren die Veranstalter jetzt Paula Morelenbaum & SWR BigBand, mit Special Guest Joo Kraus.
Kaum eine andere Sängerin ist so eng mit der Geschichte des Bossa Nova verwoben wie Paula Morelenbaum. Die 1962 in Rio de Janeiro geborene Künstlerin gehörte schließlich zur „Novada Banda“, der Formation von Bossa-Nova-Erfinder Antônio Carlos Jobim. Von 1984 bis zu Jobims Tod 1994 prägte sie mit ihrer weichen, einfühlsamen Stimme ganz entscheidend den Tonfall der brasilianischen Musik. Später war sie nicht nur für das musikalische Erbe Jobims maßgeblich verantwortlich. Sie sorgte mit innovativer Herangehensweise auch für die Weiterentwicklung des Genres. Ihren Weltruf festigte sie seit Ende der 90er Jahre durch verschiedene Solowerke, Alben gemeinsam mit Word Music-Star Ryuichi Sakamoto und der Formation „Quarteto Jobim-Morelenbaum“.
Begleitet wird die Brasilianerin von einer der besten Formationen der Welt – der SWR BigBand. Das in den frühen 1950er Jahren gegründete Orchester erspielte sich in seiner langen Karriere weltweit einen grandiosen Ruf. Dies beweisen nicht nur vier Grammy-Nominierungen, sondern auch Stargäste wie Phil Woods, Bob Mintzer, Frank Foster oder Clark Terry.
Auch für das Gastspiel gemeinsam mit Paula Morelenbaum beim Jazz an der Donau präsentiert die SWR BigBand einen Special Guest der Extraklasse: Trompeter Joo Kraus. Der Echo-Gewinner spielte u.a. bei Kraan, BAP, Xavier Naidoo, TabTwo; er komponierte u.a. für Tina Turner und sein erstes, gemeinsam mit der SWR BigBand entstandenes Solo-Album wurde ebenfalls für einen Grammy nominiert.
Januar 2010
Bobby McFerrin beim Jazz an der Donau 2010
Mit Bobby McFerrin konnten die Veranstalter eine weitere Jazz-Größe für das Jazz an der Donau 2010 gewinnen. Der charismatische Sänger gastiert am Sonntag, den 18. Juli um 20.00 Uhr gemeinsam mit Roger Treece und dem European Chamber Choir beim Straubinger Festival. Ralph Huber: „Lange haben wir uns schon um ihn bemüht – jetzt geht der Traum endlich in Erfüllung.“
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Straubing/München, im Januar 2010 Nach der Verpflichtung von Orquesta Buena Vista Social Club (featuring Omara Portuondo) für den Festivalfreitag (16. Juli) und Mnozil Brass (Sonntag, den 10.30 Uhr/Frühschoppen) präsentieren die Veranstalter von Jazz an der Donau eine weitere absolute Jazz-Legende: Vocal-Künstler Bobby McFerrin. Der 1950 in New York geborene Musiker gastiert am Sonntag den 18. Juli um 20.00 Uhr gemeinsam mit Roger Treece und dem European Chamber Choir im Straubinger Festzelt am Hagen. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V., über den neu gebuchten JAD-Star: „Wir haben uns seit einigen Jahren darum bemüht, Bobby McFerrin nach Straubing zu holen. In diesem Jahr ist es uns endlich gelungen. Für uns geht damit ein Traum in Erfüllung.“
So mancher wird Bobby McFerrin vor allem mit seinem 1988er Hit „Don’t Worry, Be Happy“ in Verbindung bringen. Zu Unrecht. Nicht nur, weil McFerrin zu diesem Zeitpunkt längst zu den größten Jazzsängern der Welt zählte, wie fünf Grammy-Awards belegen. Auch weil er im Anschluss an diesen enorm erfolgreichen Pop-Abstecher weiter konsequent höchst anspruchsvolle Musik im Grenzbereich zwischen Jazz und Klassik machte – und dabei weiter beständig Erfolge (und Grammys) einfuhr.
Bei seinem Konzert am 18. Juli (Beginn: 20.00, Einlass: 19.00 Uhr) wird er von dem von Roger Treece geleiteten European Chamber Choir begleitet. Im Mittelpunkt des Programms steht sein neues, im Januar 2010 erscheinendes Album „VOCAbuLarieS“. Tickets sind ab sofort für 55,00 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online) erhältlich.
Dezember 2009
Ticketvorverkauf JAD 2010 startet am 4. Dezember
Die ersten Buchungen für das Jazz an der Donau 2010 stehen fest. Mit dabei: Orquesta Buena Vista Social Club und Mnozil Brass. Der Ticketverkauf startet am 4. Dezember 2009.
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Straubing/München, im Dezember 2009Die Vorbereitungen für das Jazz an der Donau 2010 laufen auf vollen Touren. Mittlerweile sind auch die ersten Buchungen bestätigt: Am Freitag, den 16. Juli, wird – neben weiteren Acts – das legendäre Orquesta Buena Vista Social Club in Straubing zu Gast sein. Die durch den gleichnamigen Film zu Kultstatus gekommene Formation wird bei ihrer Europatour in 2010 von Omara Portuondo verstärkt – die einzige weibliche Protagonistin des Original Buena Vista Social Club. Ralph Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Es ist für uns eine große Ehre, diese verdienten Musikgrößen nach Straubing zu holen. Ich bin mir sicher, dass sie für ein echtes Glanzlicht in der Geschichte des Jazz an der Donau sorgen werden.“ Über die weiteren Acts für den Festival-Freitag kann Huber derzeit noch nichts Konkretes sagen. Nur so viel: „Wenn wir schon die beste Formation Kubas hier haben, dann werden wir auch für passende weitere Bands sorgen. So viel kann ich schon verraten: Der Freitag wird eine sehr, sehr heiße Angelegenheit.“
Der Vorverkauf für den Festivalfreitag startet am 4. Dezember 2009. Tickets für das Orequesta Buena Vista Social Club feat. Omara Portuondo und die weiteren Bands kosten 42 Euro (inkl. Vvk-Geb., zzgl. Systemgebühr Online).
Heiß her gehen wird es auch am Festival-Sonntag. Auf vielfachen Wunsch präsentieren die Veranstalter zum Frühschoppen (am 18. Juli ab 10:30 Uhr) zum zweiten Mal die österreichische Kult-Formation Mnozil Brass. Die siebenköpfige Band um Robert Rother hat sich in den letzten Jahren als Garant für ein genauso anspruchsvolles wie originelles Konzerterlebnis in ganz Deutschland etablieren können. Ausführliche Portraits in Radio und TV steigerten den Bekanntheitsgrad der Formation zusätzlich: Heinz Huber, erster Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Wer Mnozil Brass vor drei Jahren erlebt hat, wird wieder kommen, da bin ich mir sicher. Die Band hat hier einen sagenhaft guten Eindruck hinterlassen und viele Fans gewonnen.“ Tickets ab dem 4. Dezember für 28 Euro (inkl. Vvk-Gebühr, zzgl. Systemgebühr Online).